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Die Satzung ist nicht in leichter Sprache geschrieben!

 

    Satzung für People First Hamburg „Die starken Engel“ e.V.

     

Vom 30.6.2000,

Geändert: 11.10.2002 durch die Mitgliederversammlung,

zuletzt geändert: 21.3.2003 durch die Mitgliederversammlung.

 

§ 1 Name, Sitz

Der Verein hat den Namen „People First Hamburg - Die starken Engel e.V.“.

Der Sitz des Vereins ist Hamburg. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist es, die Integration von Menschen mit Lernschwierig-keiten und mehrfacher Beeinträchtigung in der Gesellschaft zu verbessern und ihre Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe zu fördern.

 

Hierfür setzt sich der Verein insbesondere ein durch:

    - Vertretung der Interessen von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung in der Öffentlichkeit und gegenüber Behörden,

    - Durchführung von Vorträgen und Seminaren mit und für Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung,

    - Entwicklung von Hilfsmitteln und Unterstützungsangeboten zur Verbesserung der sozialen Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung,

    - Beratung und gerichtliche Vertretung für ihre Mitglieder.

 

Der Verein unterstützt den Aufbau und die Arbeiten von Netzwerken zur Selbsthilfe und Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung in und außerhalb von Hamburg.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, bei Wegfall seines gemeinnützigen Zwecks fällt das nach Abdeckung etwaiger Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen an eine von der Mitgliederversammlung zu bestimmende steuerlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtung, die es ausschließlich und unmittelbar im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden hat.

 

§ 4 Mitgliedschaft

    1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die die Ziele des Vereins fördert.

    Aufgrund der besonderen Zielsetzung des Vereins wird unterschieden zwischen:

    - Mitgliedern und

    - Fördermitgliedern

    Mitglieder im Verein können nur Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung sein. Auch sind nur Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung stimmberechtigt und nur sie können Funktionen in dem Verein übernehmen.

    Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung können sich für Abstimmung und für die Durchführung eines Amtes eine Unterstützung von Personen ihres Vertrauens holen.

    Andere Personen können in dem Verein Fördermitglieder werden und von den Mitgliedern zu ihrer Unterstützung herangezogen werden.

     

 

    2. Über den schriftlichen Antrag um Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

 

    3. Der Austritt ist jederzeit möglich. Er ist dem Vorstand schriftlich zu erklären.

 

    4. Über den Ausschluss eines Mitglieds aus wichtigem Grund entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit. Mitglieder, über deren Ausschluss entschieden wird, haben in jedem Fall das Recht, sich schriftlich und mündlich bei der Mitgliederversammlung zu erklären.

 

    5. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages bestimmt die Mitgliederversammlung. Der Vorstand kann den Beitrag in besonderen Fällen ermäßigen oder auch ganz erlassen.

 

    6. Die Mitgliedschaft wird durch Streichung aus der Mitgliederliste beendet, wenn das Mitglied mit dem festgelegten Jahresbeitrag im Rückstand ist oder auf eine schriftliche Mahnung nicht reagiert hat.

 

§ 5 Vorstand

    1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er übt seine Geschäftstätigkeit ehrenamtlich aus, hat jedoch Anspruch auf Erstattung seiner notwendigen Auslagen für den Verein.

 

    2. Der Vorstand besteht aus drei bis fünf Vereinsmitgliedern. Je zwei der Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.

 

    3. Alle Vorstandsmitglieder werden für die Dauer auf zwei Jahre in getrennten Wahlgängen von der Mitgliederversammlung gewählt. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsdauer aus, so ergänzt sich der Vorstand für den Rest der Amtszeit durch die Zuwahl eines Vereinsmitgliedes.

 

    4. Beschlüsse werden durch die Mehrheit der Vorstandsmitglieder gefasst. Beschlussfähigkeit liegt dann vor, wenn die Mehrheit der Vorstandsmitglieder anwesend ist.

 

§ 6 Mitgliederversammlung

    1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal im Jahr einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn 10% der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe erfordern. Die Einberufung erfolgt schriftlich mit einer Frist von zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung.

 

    2. Regelmäßige Gegenstände der Beratung und der Beschlussfassung einer Mitgliederversammlung sind:

    a) Bericht und Entlastung des Vorstandes,

    b) Bericht der Kassenprüfer/Innen,

    c) Wahl der Vorstandsmitglieder,

    d) Wahl von mindestens einem/einer Kassenprüfer/in, die/der nicht dem Vorstand angehören dürfen.

     

    3. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Sie beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit.

    Satzungsänderungen sind mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden, die Auflösung des Vereins mit ¾ Mehrheit der Anwesenden zu beschließen.

     

    4. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich niederzulegen und von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen.

 

 

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